Ein Feuer brennt...

Betriebsgebäude sind je nach Branche, die sie beheimaten, mit unter stärker feuergefährdet, als Wohngebäude. Sie dienen als Werkstatt und als Aufbewahrungsort für Arbeitsmaterialien und Maschinen. Feuer können aus verschiedenen
Gründen ausbrechen: Eigene Fahrlässigkeit, mangelhafte Installationsarbeiten, Brandstiftung,... Die meisten Gebäude sind daher gegen Feuer versichert. Angesichts der Schadenhöhe, die ein Brand verursachen kann, ist ein kritischer Blick auf diese Absicherung angeraten.

Bei älteren Gebäuden werden diese Brandpolicen häufig über Jahrzehnte unverändert von Eigentümer zu Eigentümer des Hauses weitergereicht. Verträge, mit einem ursprünglichen Beginn z. B. in den 60er Jahren sind nicht selten. Über mögliche Stolperfallen im Vertrag machen sich leider nur wenige Kunden Gedanken. Wurde die Versicherungssumme damals korrekt bestimmt? Was passiert, wenn Mitarbeiter den Brand grob fahrlässig verschulden? Sind bereits Überspannungsschäden mit abgesichert? Muss das Gebäude am selben Ort wieder aufgebaut werden, oder kann man das Unglück zumindest dafür nutzen, sich an einem neuen, evtl. verkehrstechnisch besser gelegenen Standort, anzusiedeln? Sie können sehen, allein in der versicherten Gefahr des Feuers können viele Probleme stecken, die ihre Ursache letztlich in dem alten Stand der Police haben.

Gerne helfen wir Ihnen bei einer korrekten Einwertung Ihres Betriebsgebäudes und zeigen Ihnen Ihren Mehrnutzen aus modernen Vertragsbedingungen auf. Auch die Notwendigkeit, den Versicherungsschutz auf weitere Gefahren auszuweiten
(z. B. Elementarschäden), können wir gerne gemeinsam ausloten.

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