In aller Kürze informiert:

  • Etwa 21 % aller Diebstähle im Einzelhandel werden von Mitarbeitern der betroffenen Firmen begangen.
  • Die drohende Pflichtversicherung für selbstfahrende Baumaschinen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h wird nicht kommen. Versicherungsschutz kann daher weiterhin über die Betriebshaftpflicht dargestellt werden.
  • Wer mehrere motorisierte Firmenfahrzeuge hält, hat oft die Möglichkeit, diese über einen Flottenvertrag zu versichern. Dieser ist in der Regel deutlich preiswerter, als die Lösung über Einzelverträge. Auf individuellen Absicherungsbedarf kann auch hier meist eingegangen werden.
  • Prozessfinanzierung kann eine Lösung sein, zivilrechtliche Ansprüche vor Gericht durchzusetzen, die nicht über eine Rechtsschutzversicherung absicherbar sind (auch z. B. Vertrags-, Erb-, Baurecht)
  • Wer gesetzliche oder behördliche Vorschriften und Auflagen missachtet (z. B. BGH A3 Prüfung der Elektroanlage) riskiert im Schadensfall seinen Versicherungsschutz in der Gebäude- bzw. Inhaltsversicherung. Dieses Problem lässt sich aber lösen.
  • Herstellern und Händlern von Premiumprodukten steht die Möglichkeit offen, ihren Kunden ein Garantieversprechen über den gesetzlichen Rahmen hinaus auszusprechen und dieses Risiko über eine Versicherung abzudecken.
  • Im Regelfall erhalten Sie bei einem versicherten Schaden an Betriebseinrichtung (Inhaltsversicherung) nur noch den Zeitwert erstattet, wenn die beschädigten Gegenstände <= 40 % des Neupreises wert sind. Einige Deckungskonzepte am Versicherungsmarkt bieten Ihnen allerdings immer eine Neuwertentschädigung.
  • Vorsatzdelikte sind nicht im „normalen“ gewerbl. Rechtsschutz gedeckt und müssen über eine Erweiterung eingeschlossen werden (Spezial-Straf-RS)

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