Arbeitslosigkeit d. Schrecken nehmen

Im November 2012 waren nach Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit bundesweit offiziell etwa 2,75 Mio. Bürger arbeitslos. Verständlich also, dass die Angst vor Arbeitslosigkeit einen der vorderen Plätze bei den Sorgen der Bevölkerung einnimmt. Selbst in gesunden Firmen führen Fehlentscheidungen der Geschäftsleitung oder ein wegbrechender Großkunde nicht selten zu Entlassungen. Der Strukturwandel, das Auf und Ab der Wirtschaft und diverse Krisen machen auch manch sicher geglaubten Arbeitsplatz zu einer wackligen Angelegenheit. Wirklich sicher vor Arbeitslosigkeit ist heute wohl niemand mehr. Auch dann nicht, wenn er sich in einem scheinbar sicheren Anstellungsverhältnis befindet.

Die Höhe des Arbeitslosengeldes fällt im Vergleich zum gewohnten Einkommen enttäuschend niedrig aus. 2.500 Euro brutto bedeuten für einen Alleinstehenden etwa 1.600 Euro netto. Damit begründet sich ein Arbeitslosengeldanspruch von knapp 960 Euro. Für die täglichen Dinge des Lebens stehen monatlich also fast 700 Euro weniger zur Verfügung. Dies ist fast immer mit schmerzlichen Einschnitten verbunden. Kredite, Finanzierungen und andere Zahlungsverpflichtungen können dann nicht mehr bedient werden und die finanzielle Schieflage wird zur Existenzbedrohung. Ein Ratenschutzbrief kann für viele Bürger eine echte Lösung darstellen. Unter Umständen lässt er sich auch noch für bereits bestehende Ratenverpflichtungen abschließen. Natürlich müssen Sie handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Gerne werden wir hier für Sie tätig.

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