Altersvorsorge

Was denken Sie: Wie viel Rente werden Sie einmal erhalten? Und wie viel Kaufkraft steckt später noch dahinter? Die Mehrheit der Bevölkerung schätzt die Höhe ihrer späteren Rente zu hoch ein. Jeder Vierte sogar um mehr als 50%. Wunschrente und Realität liegen meist weit auseinander. Tatsächlich beträgt die Altersvorsorge jedes zweiten Mannes weniger als 1.050 € Rente. Bei Frauen sind es sogar weniger als 450 €. Auch die später zur Verfügung stehende Kaufkraft dieser Renten wird meist falsch eingeschätzt. Nur wenige denken an die Auswirkungen der Inflation.

Über 500 LV/BU-Tarife im Vergleich, u. a. von...

RENTENVERSICHERUNG Mit Onlinerechner sofort ausgewählte Anbieter vergleichen...

KONTAKT Telefon: 0661 480556-0 / Fax: -66 || kontakt@schramm-assekuranz.de

AKTUELLES Unsere kostenlosen Informationen bieten Ihnen bis zu 6 mal pro Jahr interessante Themen...

RIESTER RENTE Mit Onlinerechner sofort ausgewählte Anbieter vergleichen...

ANFRAGE Sie haben Fragen? Wir nehmen gern nach Erhalt Ihrer Nachricht Kontakt auf.

Kundeninformation private Altersvorsorge

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seite 6
Seite 7
Seite 8
Seite 9
Play Button Pause Button


Das deutsche Rentensystem

Unser Rentensystem baut auf den 3 Schichten der Altersvorsorge auf. Je nach Produkt gehört die Altersvorsorge einer dieser drei Schichten an und je nach Schicht wird die Vorsorge unterschiedlich gefördert und steuerlich behandelt.

  • 1. Schicht: Basisvorsorge - Gesetzliche Rentenversicherung, Versorgungswerke, Basis-Rente
  • 2. Schicht: Kapitalgedeckte Zusatzvorsorge -Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung
  • 3. Schicht: Übrige Vorsorge - private Rentenversicherung, Kapitalversicherung

Der Generationenvertrag

Keiner hat ihn eigenhändig unterzeichnet und dennoch gilt er für alle: Der Generationenvertrag.

Gemeint ist damit das Umlageverfahren, auf dem unser Rentensystem beruht. Vereinfacht kann man sagen: Die Jüngeren zahlen ihre Beiträge in die Rentenversicherung ein. Davon werden die Renten der heute Älteren ausgezahlt. So stützt und unterstützt die Generation, die im Berufsleben steht, die Generation, die sich im Ruhestand befindet.

Das Prinzip funktioniert gut, wenn es mehr Menschen gibt, die in den Rententopf einzahlen, als Rentner, die Geld aus diesem Topf in Form einer monatlichen Rente entnehmen.

Warum funktioniert der Generationenvertrag nicht (mehr)?

  • Die Lebenserwartung steigt. Damit wird die Rentenbezugsdauer immer länger und deswegen steigt auch die Gesamtleistung je Rentner.
  • Die Geburtenrate geht zurück. Es gibt immer weniger Neugeborene und folglich auch weniger Beitragszahler.
  • Das Wirtschaftswachstum ist zu gering. Dadurch fließen der Gesetzlichen Rentenversicherung zu wenig Beiträge zu.

Die Folge des demographischen Wandels: Es gibt immer weniger junge Bürger, die in die Rentenversicherung einzahlen, und gleichzeitig immer mehr Rentner, die Leistungen beziehen. Was wiederrum dazu führt, dass für künftige Rentner weniger Geld zur Verfügung steht und somit auch weniger Rente je Rentner ausgezahlt werden kann.

Die Rentenlücke in der Altersvorsorge

Zusätzliche Vorsorge ist heute also nötiger denn je. Daran zweifelt niemand mehr, wenn er sich die Situation der gesetzlichen Rentenversicherung vor Augen führt. Die Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung werden viel diskutiert und es ist hinlänglich bekannt, dass die staatliche Absicherung bei Weitem nicht ausreicht, um im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard halten zu können.

Jeder ist beim Thema Altersvorsorge selbst für seine Zukunft verantwortlich. Wie wichtig zusätzliche Vorsorge ist, verdeutlicht auch die Renteninformation, die Arbeitnehmer in regelmäßigen Abständen erhalten. Die Deutsche Rentenversicherung rät darin zur zusätzlichen Privatvorsorge. Denn wer sich ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlässt, muss sehen, wie er als Rentner über die Runden kommt .

Eine einfache Musterberechnung verdeutlicht die Situation. Ein Angestellter mit einem Bruttoeinkommen von 3.500 € im Monat hat netto 2.058 € zur Verfügung. Geschätzt wird er etwa 1.188 € Rente netto erhalten. Die Haushaltskasse weist also einen monatlichen Fehlbetrag von 870 € auf. Durch die Inflation wird die Rentenlücke aber im Laufe der Zeit sogar noch größer. Bei 2% Inflation beträgt die Lücke nach 32 Jahren bereits 3.280 €.

In unserer Beratungserfahrung merken wir auch immer wieder, dass die allgemeine Besteuerung von Rentenzahlungen im Rentenbezug neben den Auswirkungen der Inflation gerne bei der Planung der Alterseinkünfte übersehen wird.

Zukunft mit ausreichender Altersvorsorge

Gibt es Rezepte für eine unbeschwerte Zukunft mit ausreichender Altersvorsorge?

Das beste Rezept ist, sich möglichst schon in jungen Jahren um seine Altersvorsorge zu kümmern. Wer dieses Thema lange vor sich her schiebt, tut sich selber keinen Gefallen. Die Versorgungslücke wird jährlich größer.

Wer sich schon mit 20 um seine Altersvorsorge kümmert, muss nur einen Bruchteil dessen sparen, was ein 40-Jähriger zurücklegen muss, um einmal die gleiche Zusatzrente zu beziehen (Stichwort: Zinseszinseffekt).

Jetzt stellen Sie sich vielleicht die Frage wieviel zurück gelegt werden muss, um die gewünschten Renten zu erzielen. Eine erste Antwort gibt unsere Übersicht "Rentenlücke".

Möglichkeiten zusätzlicher Altersvorsorge

  • Private Rentenversicherung: Ab Versicherungsbeginn zahlen Sie z. B. monatlich einen festgelegten Betrag ein. Die Höhe kann angepasst werden. Zum Rentenbeginn erhalten Sie eine lebenslange monatliche Rente. Oftmals können Sie zum Rentenbeginn auch eine Kapitalauszahlung wählen. Verfügen Sie über einen größeren Betrag, können Sie diesen als Einmalzahlung in einer Rentenversicherung anlegen. Sie erhalten dann sofort oder nach einer festgelegten Wartezeit eine lebenslange monatliche Rente.
  • Riester-Rente: Das besondere bei der Riester-Rente: Sie zahlen in Abhängigkeit von Ihrem Einkommen einen bestimmten Betrag ein und der Staat beteiligt sich über Zulagen (Grundzulage, Kinderzulage) an Ihrem Riester-Vertrag.
  • Basis-Rente: Eine weitere staatlich geförderte Form der Altersvorsorge ist die Basis-Rente, auch Rürup -Rente genannt. Die Vorteile sind die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge, sowie die Möglichkeit flexibler Zuzahlungen.
  • Betriebliche Altersvorsorge: Die am meisten verbreitete Form der betrieblichen Vorsorge ist die Direktversicherung. Dabei schließt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer für seinen Mitarbeiter einen Versicherungsvertrag ab. Die Finanzierung dieses Vertrages erfolgt entweder durch eine Entgeltumwandlung oder durch Beiträge des Arbeitgebers. Aber auch andere Formen sind in Abstimmung mit dem Arbeitgeber möglich.
  • Entgeltumwandlung: Innerhalb bestimmter Grenzen können Beiträge steuerfrei in eine Direktversicherung eingezahlt werden. Die Beiträge werden vom Bruttogehalt abgezogen. Sie wirken also steuermindernd. Zudem sind Ersparnisse bei den Sozialversi- cherungsbeiträgen möglich.
  • Direktzusage: Erteilt der Arbeitgeber eine Direktzusage, kann er die Versicherungsbeiträge, die er für die Mitarbeiter einzahlt, als Betriebsausgaben geltend machen.

Positionierung verschied. Altersvorsorgeprodukten

Unsere Übersicht bietet einen ersten Überblick zur Einordnung unterschiedlicher Anlagen aus Risiko- und Renditegesichtspunkten (z.B. Optionen, Aktien, Fonds, Fonds-RV mit Garantie, Fonds-RV hybrid, With-Profit Produkte, LV/RV Überschüsse in Fonds, LV/RV klassisch, Festverzinsliche Wertpapiere, Bargeld) mit Vor- und Nachteile unterschiedlicher Produktausprägungen.

Welche weiteren Versicherungen sind zu empfehlen?

Denken Sie auch daran Ihr künftiges Einkommen und Ihre Vermögenswerte abzusichern (vgl. Altersvorsorgepyramide).

Das könnte Sie auch interessieren...

Unfall Pro Jahr ereignen sich in Deutschland rund 9 Mio.Unfälle, davon 70% in der Freizeit und 30% im Beruf. Statistisch...

Riesterrente Eine interessante Möglichkeit, für später vorzusorgen bietet die sog. Riester-Rente. Sie zählt zur staatlich geförderten...

Berufsunfähigkeit Schützen Sie Ihren gewohnten Lebensstandard! Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Voraussetzung für ein regel...

Schwere Krankheit Schützen Sie sich und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen einer schweren Erkrankung! Durch eine Absicherung gegen...

Pflegezusatz Häufigste Ursachen für einen Pflegefall sind Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Reichen im Pflegefall...

Mit unseren kostenlosen und unverbindlichen Onlinerrechner können Sie sich einen ersten Eindruck über die Konditionen einiger unserer Anbieter machen. Nach Eingabe der Daten erhalten Sie direkt und anonym eine nach Versicherungsbeiträgen sortierte, übersichtliche Aufstellung der Versicherer mit detaillierter Leistungsbeschreibung. Wenn der Vorschlag Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie den Versicherungschutz im Anschluss auch online beantragen...

<<< Hier geht´s zum SSL verschlüsselten ONLINERECHNER (optimiert für stationäre PC´s!) >>>

Mit unseren kostenlosen und unverbindlichen Onlinerrechner können Sie sich einen ersten Eindruck über die Konditionen einiger unserer Anbieter machen. Nach Eingabe der Daten erhalten Sie direkt und anonym eine nach Versicherungsbeiträgen sortierte, übersichtliche Aufstellung der Versicherer mit detaillierter Leistungsbeschreibung. Wenn der Vorschlag Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie den Versicherungschutz im Anschluss auch online beantragen...

<<< Hier geht´s zum SSL verschlüsselten ONLINERECHNER (optimiert für stationäre PC´s!) >>>

Mit unseren kostenlosen und unverbindlichen Onlinerrechner können Sie sich einen ersten Eindruck über die Konditionen einiger unserer Anbieter machen. Nach Eingabe der Daten erhalten Sie direkt und anonym eine nach Versicherungsbeiträgen sortierte, übersichtliche Aufstellung der Versicherer mit detaillierter Leistungsbeschreibung. Wenn der Vorschlag Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie den Versicherungschutz im Anschluss auch online beantragen...

<<< Hier geht´s zum SSL verschlüsselten ONLINERECHNER (optimiert für stationäre PC´s!) >>>

<<< Hier geht´s zur VIDEOÜBERSICHT (optimiert für stationäre PC´s!) >>>

+ Wir stellen uns vor + Vielleicht haben auch Sie schon darüber nachgedacht, wie hilfreich es wäre, einen Ansprechpartner zu haben, der sich in Ihren Verträgen...

Altersvorsorge: Wandel Demografie Das Zukunftsthema Folgen des demografischen Wandels für unsere Sozialsysteme werden in einem anschaulichen Video erläutert.

ALLIANZ: Alterseinkünftegesetz Der Film zeigt die grundsätzlichen steuerlichen Änderungen, die sich für Renten aus der Gesetzlichen Rentenversicherung durch das...

ALLIANZ: Altersvorsorge - Tage im Herbst Der Film zeigt zwei Rentner, die sich zufällig bei einer Schifffahrt auf dem Rhein wiedertreffen. Obwohl beide als Arbeitskollegen ...

ALLIANZ: BAV aus Arbeitgebersicht In diesem Film spielt ein Unternehmer die Hauptrolle, der sich in einem inneren Monolog mit den Möglichkeiten und Vorteilen einer betrieblichen...

ALLIANZ: BAV im Wandel der Zeit Der Film zeigt die historische Entwicklung der Altersversorgung seit Beginn der Industrialisierung in Deutschland. Anhand der im Betriebsrentengesetz (BetrAVG) von 1974 verankerten...

ALLIANZ: BAV aus Arbeitnehmersicht In diesem Film werden die wesentlichen Merkmale der betrieblichen Altersversorgung aus der Perspektive des Arbeitnehmers thematisiert. Insbesondere...

ALLIANZ: BAV - One Man Show Mit diesem Film wird die Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung für die Bindung der Mitarbeiter an ein Unternehmen augenzwinkernd unterstrichen: Wenn ein Betrieb es ablehnt...

ALLIANZ: BAV - Zu Ende gedacht ... Dieser Film wirft einen ironisch-witzigen Blick in die Zukunft nicht nur der betrieblichen Altersversorgung: Ein Unternehmer führt durch...

ALLIANZ: Einführung Gesetzliche Rentenvers. Der Film gibt einen Einblick in die historische Entwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung von den Anfängen in der zweiten Hälfte des ...

ALLIANZ: Halbe Sache - Wenn Sie im Alter nur noch Dieser Film spielt auf amüsante Weise mit der Überlegung Wie würde es aussehen, wenn im Alter aufgrund fehlender finanzieller Vorsorge...

Allgemeine Informationen Altersvorsorge

Risikoerfassung Altersvorsorge

Lebensversicherung:

Bewertung, Mitgliedschaft, Social Media: